{"id":2741,"date":"2017-06-16T21:56:52","date_gmt":"2017-06-16T20:56:52","guid":{"rendered":"http:\/\/fh-waltrop.de\/?p=2741"},"modified":"2017-06-16T21:59:27","modified_gmt":"2017-06-16T20:59:27","slug":"wer-wahlt-warum-die-afd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fh-waltrop.de\/index.php\/wer-wahlt-warum-die-afd\/","title":{"rendered":"Wer w\u00e4hlt warum die AfD?"},"content":{"rendered":"<p class=\"red\">\n<figure id=\"attachment_410\" aria-describedby=\"caption-attachment-410\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"410\" data-permalink=\"https:\/\/fh-waltrop.de\/index.php\/ein-jahr-pegida-freie-berichterstattung-unmoglich\/rolandgeisheimer_20151019_pegida_12_web\/\" data-orig-file=\"https:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web.jpg\" data-orig-size=\"1280,853\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Roland Geisheimer \/ attenzione&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Solange es hell ist, beschr\\u00e4nlen sich die Pegida-Anh\\u00e4nger noch auf verbale Entgleisungen.&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1445276387&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Roland Geisheimer \/ attenzione&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;40&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto (c): Roland Geisheimer&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web-1024x682.jpg\" class=\"size-large wp-image-410\" src=\"http:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/RolandGeisheimer_20151019_Pegida_12_web.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-410\" class=\"wp-caption-text\">Foto (c): Roland Geisheimer<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"red\"><i>Eine Analyse der Daten zu den Landtagswahlen 2017<\/i><\/p>\n<div class=\"article_info_right\"><b>F\u00fcr alle drei Landtagswahlen des Jahres 2017 stimmt die fr\u00fchere Erkenntnis nicht mehr, dass Rechtsau\u00dfenparteien vor allem von j\u00fcngeren W\u00e4hlern gew\u00e4hlt werden. Armin Pfahl-Traughber analysiert, wer der AfD im Saarland, in Schleswig-Holstein und in NRW seine Stimme gab.<\/b><\/div>\n<p>Wer w\u00e4hlt warum die AfD? Eine Antwort auf die Frage gibt der Blick auf die Daten zu den Landtagswahlen 2017 (Quelle: infratest dimap). Dabei konnte die Partei jeweils Ergebnisse von \u00fcber f\u00fcnf Prozent verbuchen. Am 26. M\u00e4rz waren es 6,2 Prozent der Stimmen (32.935 W\u00e4hler) im Saarland, am 7. Mai 5,9 Prozent der Zweitstimmen (86.275 W\u00e4hler) in Schleswig-Holstein und am 14. Mai 7,4 Prozent der Zweitstimmen (624.552 W\u00e4hler) in Nordrhein-Westfalen. Durch die vergleichende Betrachtung der drei Wahlen l\u00e4sst sich ein aktuelles Sozialprofil der W\u00e4hlerschaft ermitteln. Allerdings gilt dies nur eingeschr\u00e4nkt f\u00fcr die westlichen L\u00e4nder und den gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt. Denn 2016 konnte die AfD noch bedeutend h\u00f6here Gewinne von regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber 10 Prozent und in Ostdeutschland von \u00fcber 20 Prozent verbuchen. In Mecklenburg-Vorpommern waren es 20,8 und in Sachsen-Anhalt 24,3 Prozent, aber auch in Baden-W\u00fcrttemberg 15,1, in Berlin 14,2 und in Rheinland-Pfalz 12,6 Prozent der Stimmen. Demnach beziehen sich die Angaben auf eine Phase des W\u00e4hlerr\u00fcckgangs.<\/p>\n<p>Als erstes sei der Blick auf das\u00a0<strong>Geschlechterverh\u00e4ltnis\u00a0<\/strong>geworfen, wobei ein einheitliches Bild besteht: Die Frauen sind unter-, die M\u00e4nner \u00fcberrepr\u00e4sentiert. Das Verh\u00e4ltnis war im Saarland f\u00fcnf zu acht, in Schleswig-Holstein vier zu sieben und in Nordrhein-Westfalen f\u00fcnf zu neun. Dabei handelt es sich um eine Besonderheit von &#8222;Rechtsparteien&#8220; \u2013 bei allen anderen Parteien ist das Geschlechterverh\u00e4ltnis ausgeglichener. Bezogen auf das Alter f\u00e4llt demgegen\u00fcber auf, dass die fr\u00fcher bestehende Erkenntnis: &#8222;Je j\u00fcnger, desto h\u00f6here Anteile von W\u00e4hlerstimmen f\u00fcr Rechtsau\u00dfenparteien&#8220; nicht mehr stimmt. Bei allen drei Landtagswahlen des Jahres 2017 war die Gruppe der 25- bis 34-J\u00e4hrigen und der 35- bis 44 J\u00e4hrigen am st\u00e4rksten bei den W\u00e4hlern pr\u00e4sent: im Saarland mit sieben bzw. sechs, in Schleswig-Holstein mit neun bzw. sieben und in Nordrhein-Westfalen mit zehn bzw. neun Prozent. Die bis 24-J\u00e4hrigen und die \u00fcber 60-J\u00e4hrigen stimmten demgegen\u00fcber nur unterdurchschnittlich f\u00fcr die AfD: im Saarland sechs bzw. vier, in Schleswig-Holstein f\u00fcnf bzw. vier und in Nordrhein-Westfalen sechs bzw. f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<p>Was die\u00a0<strong>Bildungsabschl\u00fcsse\u00a0<\/strong>betrifft, so kann schon l\u00e4nger nicht mehr davon gesprochen werden, dass bei den W\u00e4hlern von &#8222;Rechtsparteien&#8220; niedrige Bildung automatisch mit h\u00f6herer Wahlzustimmung korreliert. Meist sind die mittel Gebildeten die gr\u00f6\u00dfte, daf\u00fcr aber die h\u00f6her Gebildeten die niedrigste W\u00e4hlergruppe. Dies macht auch der Blick auf die Ergebnisse der genannten Landtagswahlen deutlich. Eine Ausnahme ist dabei das Saarland, wo vier Prozent mit hoher, sieben Prozent mit mittlerer und acht Prozent mit niedriger Schulbildung f\u00fcr die AfD votierten. In Schleswig-Holstein stimmten f\u00fcnf Prozent der hoch und jeweils sechs Prozent der mittel und niedrig Gebildeten und in Nordrhein-Westfalen sechs Prozent der hoch, neun Prozent der mittel und sieben Prozent der niedrig Gebildeten f\u00fcr die Partei. Die Daten liegen hier dichter zusammen als bei fr\u00fcheren Wahlen. Auch ist der Abstand der h\u00f6her Gebildeten keineswegs mehr so gro\u00df zu den mittel und niedrig Gebildeten. Hier deutet sich eine Ann\u00e4herung an, die Ans\u00e4tze zu einer &#8222;Normalisierung&#8220; des W\u00e4hlerverhaltens vermuten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Interessant sind auch die Angaben zur\u00a0<strong>Berufst\u00e4tigkeit<\/strong>. Die beiden gr\u00f6\u00dften W\u00e4hlergruppen der AfD sind die Arbeiter und die Arbeitslosen: Im Saarland waren es neun bzw. sieben, in Schleswig-Holstein acht bzw. neun und in Nordrhein-Westfalen 17 bzw. zw\u00f6lf Prozent der Stimmen. Damit einhergehende Besonderheiten sind offenkundig, d\u00fcrfen aber nicht zu monokausalen Deutungen f\u00fchren: Denn weit \u00fcber achtzig Prozent der Arbeiter und Arbeitslosen w\u00e4hlten demnach nicht die AfD. Angesichts der Angaben zum Alter kann nicht verwundern, dass Rentner unterdurchschnittlich f\u00fcr die Partei votierten. Gleiches gilt f\u00fcr Beamte. Diese w\u00e4hlten die Partei im Saarland mit sechs bzw. f\u00fcnf, in Schleswig Holstein mit f\u00fcnf bzw. vier und in Nordrhein-Westfalen mit drei bzw. f\u00fcnf Prozent. Im Durchschnitt lagen die Angestellten und Selbstst\u00e4ndigen im Saarland mit sechs bzw. sieben, in Schleswig-Holstein mit sieben bzw. sechs, aber nicht in Nordrhein-Westfalen mit acht bzw. vier Prozent.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der\u00a0<strong>konfessionellen Bindung<\/strong>\u00a0gilt f\u00fcr &#8222;Rechtsau\u00dfenparteien&#8220;, dass sie eher von Konfessionslosen gew\u00e4hlt werden. Bei den konfessionsgebundenen W\u00e4hlern sind Katholiken und Protestanten gleichrangig vertreten. Dies war bei den Landtagswahlen 2017 nicht immer der Fall: im Saarland aber durchaus, wo 5,2 Prozent der katholischen und 4,9 Prozent der evangelischen W\u00e4hler, aber 8,5 Prozent der Konfessionslosen f\u00fcr die Partei votierten. In Schleswig-Holstein verhielt es sich indessen so, dass 8,4 Prozent der Katholiken, 5,1 Prozent der Protestanten und 7,9 Prozent der Konfessionslosen ihr Kreuz bei der AfD machten. In Nordrhein-Westfalen stimmten 6,1 Prozent der Katholiken, aber 8,7 Prozent der Protestanten und 9,4 Prozent der Konfessionslosen f\u00fcr die Partei. Der bedeutende Anteil unter den Konfessionslosen ist somit keine ostdeutsche Besonderheit. Ein anderer interessanter Aspekt bezieht sich auf Gewerkschaftsmitglieder. Diese w\u00e4hlten immer leicht st\u00e4rker AfD als Nicht-Gewerkschaftsmitglieder: im Saarland 6,7 zu 6,1 Prozent, in Schleswig-Holstein 5,4 zu 5,3 Prozent und in Nordrhein-Westfalen 8,6 zu 7,1 Prozent.<\/p>\n<p>Beachtenswert ist auch die<strong>\u00a0&#8218;politische&#8216; Herkunft<\/strong>\u00a0der W\u00e4hlerschaft: Der gr\u00f6\u00dfte Anteil kam im Saarland mit 8.000 von fr\u00fcheren Nichtw\u00e4hlern. Auch jeweils 4.000 ehemalige Anh\u00e4nger der CDU und der Partei &#8222;Die Linke&#8220; stimmten f\u00fcr die AfD. Die SPD verlor 3.000 W\u00e4hler an sie. Von der &#8222;Gr\u00fcnen&#8220;-W\u00e4hlerschaft hingegen wechselten nur wenige zu der Partei. In Schleswig-Holstein w\u00e4hlten 11.000 ehemalige Nichtw\u00e4hler die AfD. 45.000 hatten zuvor andere Kleinparteien gew\u00e4hlt. Hier d\u00fcrfte es sich haupts\u00e4chlich um fr\u00fchere &#8222;Piraten&#8220;-Stimmen gehandelt haben, hat diese Partei doch erheblich an W\u00e4hlerstimmen verloren. Ansonsten erhielt die AfD in Schleswig-Holstein 11.000 W\u00e4hler von der CDU, 5.000 von der SPD, 3.000 von der SPD und 1.000 von den &#8222;Gr\u00fcnen&#8220;. In Nordrhein-Westfalen kamen 120.000 von fr\u00fcheren Nichtw\u00e4hlern und 300.000 von anderen Kleinparteien, wobei es sich ebenfalls um fr\u00fchere &#8222;Piraten&#8220;-W\u00e4hler gehandelt haben d\u00fcrfte. Ansonsten erhielt die AfD 60.000 W\u00e4hler von der SPD, 50.000 von der CDU, 30.000 von der FDP und jeweils 10.000 von den &#8222;Gr\u00fcnen&#8220; und &#8222;Die Linke&#8220;.<\/p>\n<p>Beachtenswert f\u00fcr die Analyse der Motive, nach denen die W\u00e4hler sich f\u00fcr die AfD entschieden haben, sind auch diverse\u00a0<strong>Selbsteinsch\u00e4tzungen<\/strong>\u00a0der W\u00e4hler. Im Saarland meinten 42 Prozent der Parteianh\u00e4nger, sie h\u00e4tten in ihrem Leben weniger als ihnen zust\u00fcnde (Alle: 23 Prozent). Hinsichtlich der eigenen wirtschaftlichen Lage geh\u00f6rten in Schleswig-Holstein f\u00fcnf Prozent zu den Zufriedenen und neun Prozent zu den Unzufriedenen, in Nordrhein-Westfalen sechs Prozent zu den Zufriedenen und vier Prozent zu den Unzufriedenen. Es lassen sich also hier Auff\u00e4lligkeiten feststellen. Derart negative Eindr\u00fccke und Gef\u00fchle f\u00fchren offenkundig st\u00e4rker zu einer Wahl der AfD. Indessen gilt f\u00fcr die erstgenannte Angabe, also die eigene wirtschaftliche Situation, dass sie doch unter der H\u00e4lfte liegt und die Unterschiede von den Unzufriedenen und Zufriedenen keineswegs besonders hoch sind. Allein daraus l\u00e4sst sich demnach keine Entscheidung zugunsten der Partei bei den W\u00e4hlern herleiten. Es muss noch andere Gesichtspunkte geben, die bislang noch nicht gen\u00fcgend Interesse gefunden haben.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren in erster Linie die\u00a0<strong>politischen und sozialen Einstellungen<\/strong>: Diverse Studien haben deutlich gemacht, dass die AfD-W\u00e4hler in vielen Fragen weit rechts von der Durchschnittsmeinung in der Gesellschaft stehen. So haben etwa die Befragungen zu &#8222;Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit&#8220;, die sicherlich hinsichtlich mancher Items kritisch gesehen werden m\u00fcssen, in der Gesamtschau in diesem W\u00e4hlerbereich gezeigt, dass hierzu die h\u00f6chsten Zustimmungswerte auszumachen waren. Einschl\u00e4gige Einstellungen kann die Partei dann gut mobilisieren, wenn bestimmte Themen die \u00f6ffentliche Wahrnehmung dominieren. Dazu geh\u00f6rt allen voran aktuell die &#8222;Fl\u00fcchtlingsfrage&#8220;. Bei den Abstimmungen im Saarland und Schleswig-Holstein spielte sie nur eine geringe, bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen eine gr\u00f6\u00dfere Rolle. Entsprechend verhielt es sich auch bei den Wahlergebnissen. Bislang ist die Forschung allerdings Zusammenhang von &#8222;Einstellungen&#8220; und &#8222;Protestverhalten&#8220; mit einer Wahlentscheidung f\u00fcr die AfD noch nicht genauer nachgegangen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend soll hier noch eingesch\u00e4tzt werden, was die vorstehenden Erkenntnisse f\u00fcr die Perspektiven der Partei bedeuten. Es l\u00e4sst sich zun\u00e4chst ein R\u00fcckgang der Zustimmungswerte konstatieren. Die AfD konnte ihren H\u00f6henflug aus dem Vorjahr nicht fortsetzen und sich auch nicht auf einer Ebene von \u00fcber 10 Prozent der Stimmen stabilisieren. Gleichwohl gelang es ihr, jeweils eindeutig mit mehr als f\u00fcnf Prozent in die Landtage einzuziehen. Dies geschah auch w\u00e4hrend eines Bedeutungsverlustes &#8222;ihres&#8220; haupts\u00e4chlichen &#8222;Migrations&#8220;-Themas in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung. Auch f\u00fchrten die absonderlich bis heftig zu bezeichnenden innerparteilichen Konflikte nicht zu einem erkennbaren R\u00fcckgang der W\u00e4hlerstimmen. Damit spricht einiges f\u00fcr eine Etablierung als Wahlpartei, die bundesweit gegenw\u00e4rtig wie l\u00e4ngerfristig mit zwischen f\u00fcnf und zehn Prozent der Stimmen rechnen kann. Die Anteile in den \u00f6stlichen Bundesl\u00e4ndern sind dabei erkennbar h\u00f6her als in den westlichen Bundesl\u00e4ndern. Gerade auch ihr Bestehen in den westlichen Bundesl\u00e4ndern spricht aber f\u00fcr eine Stabilisierung.<\/p>\n<div>\u00a0Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz ver\u00f6ffentlicht.\u00a0<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/3.0\/de\/\" target=\"extern\">by-nc-nd\/3.0\/<\/a><br \/>\nAutor: Armin Pfahl-Traughber f\u00fcr bpb.de<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Analyse der Daten zu den Landtagswahlen 2017 F\u00fcr alle drei Landtagswahlen des Jahres 2017 stimmt die fr\u00fchere Erkenntnis nicht mehr, dass Rechtsau\u00dfenparteien vor allem von j\u00fcngeren W\u00e4hlern gew\u00e4hlt werden. Armin Pfahl-Traughber analysiert, wer der AfD im Saarland, in Schleswig-Holstein und in NRW seine Stimme gab. Wer w\u00e4hlt warum die AfD? 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