{"id":3338,"date":"2017-10-11T12:26:02","date_gmt":"2017-10-11T11:26:02","guid":{"rendered":"http:\/\/fh-waltrop.de\/?p=3338"},"modified":"2017-10-11T12:29:40","modified_gmt":"2017-10-11T11:29:40","slug":"staatsburgerschaft-und-entwicklung-der-einburgerungszahlen-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fh-waltrop.de\/index.php\/staatsburgerschaft-und-entwicklung-der-einburgerungszahlen-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Staatsb\u00fcrgerschaft und Entwicklung der Einb\u00fcrgerungszahlen in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p class=\"red\"><a style=\"font-size: 16px;\" href=\"http:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/laenderprofile\/256274\/staatsbuergerschaft-und-einbuergerungszahlen?p=0#bio0\">Vera Hanewinkel<\/a><span style=\"font-size: 16px;\">,\u00a0<\/span><a style=\"font-size: 16px;\" href=\"http:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/laenderprofile\/256274\/staatsbuergerschaft-und-einbuergerungszahlen?p=0#bio1\">Jochen Oltmer<\/a><\/p>\n<div><b><i>20.9.2017<\/i><\/b><\/div>\n<p><b>Trotz seiner langen Migrationsgeschichte haben sich Politik und Gesellschaft lange dagegen gewehrt, die Bundesrepublik als Einwanderungsland zu verstehen. Erst das Eingest\u00e4ndnis dieser Realit\u00e4t ebnete den Weg f\u00fcr eine Reform des Staatsangeh\u00f6rigkeitsrechts, das bis dahin auf der Vorstellung beruhte, Deutscher k\u00f6nne man zwar sein, aber nicht werden.\u00a0<\/b><\/p>\n<div class=\"article_image_full\">\n<figure id=\"attachment_505\" aria-describedby=\"caption-attachment-505\" style=\"width: 900px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"505\" data-permalink=\"https:\/\/fh-waltrop.de\/index.php\/photography-2\/demo-waltrop-gegen-rassismus-21\/\" data-orig-file=\"https:\/\/fh-waltrop.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D3X8362.jpg\" data-orig-size=\"900,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Bernd Schaefer&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D3X&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1445689061&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Copyright by Bernd Schaefer&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Demo Waltrop gegen Rassismus&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Demo Waltrop gegen Rassismus\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto (c): B. 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Diese kann entweder durch Geburt oder durch Einb\u00fcrgerung erworben werden.<\/p>\n<h2 class=\"red h2inline\">Entwicklung des Staatsangeh\u00f6rigkeitsrechts<\/h2>\n<p>Im Jahr 1999 wurde das deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeitsrecht reformiert. Mit der Reform, die am 1. Januar 2000 in Kraft trat, wurde das im Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz von 1913 festgeschriebene Prinzip des Erwerbs der Staatsangeh\u00f6rigkeit durch Abstammung bzw. Vererbung (<i>jus sanguinis<\/i>) um das Territorialprinzip (Erwerb der Staatsangeh\u00f6rigkeit durch Geburt im Land \/<i>\u00a0jus soli<\/i>) erweitert. Dies bedeutete einen erheblichen Bruch mit der bis dahin geltenden ethno-nationalen Vorstellung, Deutscher k\u00f6nne man zwar sein, aber nicht werden.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich wollte die damalige rot-gr\u00fcne Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der (SPD) die weitgehende Hinnahme der doppelten Staatsangeh\u00f6rigkeit im neuen Staatsangeh\u00f6rigkeitsrecht verankern. Dies scheiterte jedoch am Widerstand der Opposition. Die CDU\/CSU lancierte die bundesweite Unterschriftenkampagne &#8222;Ja zur Integration \u2013 nein zur doppelten Staatsangeh\u00f6rigkeit&#8220;. Diese verhalf Hessens CDU-Spitzenkandidat Roland Koch zu einem Sieg bei den hessischen Landtagswahlen. Damit \u00e4nderten sich im Bundesrat die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse zugunsten der unionsregierten L\u00e4nder. So kam es schlie\u00dflich zu einer Kompromissl\u00f6sung in Form des sogenannten Optionsmodells.<a id=\"fr-footnode1\" href=\"http:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/laenderprofile\/256274\/staatsbuergerschaft-und-einbuergerungszahlen?pk_campaign=nl2017-10-11&amp;pk_kwd=256274#footnode1-1\">[1]<\/a>\u00a0Demnach erhielten in Deutschland geborene Kinder ausl\u00e4ndischer Eltern automatisch die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit, wenn ein Elternteil seit mindestens acht Jahren in Deutschland gelebt hatte und im Besitz einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis war. Erwarben sie gleichzeitig die ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rigkeit der Eltern, so mussten sie sich zwischen dem 18. und dem 23. Geburtstag f\u00fcr eine der beiden Staatsangeh\u00f6rigkeiten entscheiden (Optionspflicht). Kinder von EU-B\u00fcrgern waren von der Optionspflicht ausgenommen und durften ihren urspr\u00fcnglichen Pass neben ihrem deutschen behalten.<\/p>\n<p>Im Dezember 2014 trat eine\u00a0<a class=\"a-text-extern\" href=\"http:\/\/www.bmi.bund.de\/DE\/Themen\/Migration-Integration\/Optionspflicht\/optionspflicht_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neuregelung der Optionsregelung<\/a>\u00a0in Kraft. Demnach m\u00fcssen sich in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausl\u00e4ndischer Eltern unter bestimmten Voraussetzungen nicht mehr f\u00fcr eine einzige Staatsangeh\u00f6rigkeit entscheiden. Sie d\u00fcrfen sowohl die deutsche als auch die Staatsangeh\u00f6rigkeit ihrer Eltern behalten, wenn sie bis zu ihrem 22. Geburtstag mindestens acht Jahre lang in Deutschland gelebt haben, sechs Jahre lang in Deutschland die Schule besucht haben oder \u00fcber einen in Deutschland erworbenen Schul- oder Berufsausbildungsabschluss verf\u00fcgen. In Deutschland geborene Kinder von EU-B\u00fcrgern oder Schweizer Staatsangeh\u00f6rigen erwerben sowohl die deutsche als auch die Staatsangeh\u00f6rigkeit ihrer Eltern und d\u00fcrfen diese auch behalten, ohne weitere Bedingungen erf\u00fcllen zu m\u00fcssen. Voraussetzung bleibt in allen F\u00e4llen, dass mindestens ein Elternteil seit acht Jahren rechtm\u00e4\u00dfig in Deutschland gelebt hat und zum Zeitpunkt der Geburt im Besitz einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis ist.<\/p>\n<p><b>Einb\u00fcrgerung<\/b><\/p>\n<p>Seit der Reform des Staatsangeh\u00f6rigkeitsrechts im Jahr 2000 haben Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4nder unter Erf\u00fcllung bestimmter Voraussetzungen nach acht Jahren rechtm\u00e4\u00dfigen Aufenthalts in Deutschland das Recht, sich einb\u00fcrgern zu lassen. Zu den Voraussetzungen (dargelegt in \u00a7 10 StAG) z\u00e4hlen neben der Anerkennung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung auch der Nachweis, den eigenen Lebensunterhalt und den unterhaltsberechtigter Familienangeh\u00f6riger selbstst\u00e4ndig und ohne R\u00fcckgriff auf Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen, Straffreiheit sowie ausreichende Deutschkenntnisse. Seit dem 1. Januar 2008 m\u00fcssen dar\u00fcber hinaus Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverh\u00e4ltnisse in Deutschland durch einen\u00a0<a class=\"a-text-extern\" href=\"http:\/\/www.bamf.de\/DE\/Willkommen\/Einbuergerung\/WasEinbuergerungstest\/waseinbuergerungstest-node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einb\u00fcrgerungstest<\/a> nachgewiesen werden. Im Rahmen der Einb\u00fcrgerung gilt der Grundsatz, dass Mehrstaatigkeit vermieden werden soll. Das bedeutet, dass diejenige Person, die sich einb\u00fcrgern lassen m\u00f6chte, ihre bisherige Staatsangeh\u00f6rigkeit aufgeben muss. Von dieser Regelung sind zum einen Staatsangeh\u00f6rige eines anderen EU-Mitgliedslandes ausgenommen. Sie d\u00fcrfen ihre bisherige Staatsangeh\u00f6rigkeit auch bei Annahme der deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit behalten. Zum anderen wird von der Aufgabe der bisherigen Staatsangeh\u00f6rigkeit auch dann abgesehen, wenn die Aufgabe dieser nicht oder nur unter besonders schwierigen Bedingungen m\u00f6glich ist. Dies gilt im Fall von Herkunftsl\u00e4ndern, die ihre Staatsangeh\u00f6rigen grunds\u00e4tzlich nicht aus der Staatsangeh\u00f6rigkeit entlassen oder die Entlassung aus der Staatsangeh\u00f6rigkeit regelm\u00e4\u00dfig verweigern. Dies ist beispielsweise im Iran, in Marokko, Afghanistan, Tunesien, Algerien, Syrien und dem Libanon der Fall. Heute\u00a0<a class=\"a-text-extern\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/Bevoelkerung\/MigrationIntegration\/Einbuergerungen2010210167004.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(2016)<\/a>\u00a0wird bei mehr als der H\u00e4lfte der Einb\u00fcrgerungen das Fortbestehen der bisherigen Staatsangeh\u00f6rigkeit akzeptiert.<\/p>\n<h2 class=\"red h2inline\">Entwicklung der Einb\u00fcrgerungszahlen<\/h2>\n<p>Eine statistische \u00dcbersicht \u00fcber Einb\u00fcrgerungen in Deutschland gibt die vom Statistischen Bundesamt j\u00e4hrlich ver\u00f6ffentlichte\u00a0<a class=\"a-text-extern\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/Bevoelkerung\/MigrationIntegration\/Einbuergerungen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einb\u00fcrgerungsstatistik<\/a>.<br \/>\nIm Anschluss an die Reform des Staatsangeh\u00f6rigkeitsrechts wurde im Jahr 2000 mit rund 187.000 Einb\u00fcrgerungen ein H\u00f6chststand erreicht. In den darauffolgenden Jahren sank die Zahl der Einb\u00fcrgerungen deutlich. Im Jahr 2008 erhielten ca. 94.500 Personen die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Seitdem ist die Zahl der Einb\u00fcrgerungen wieder leicht angestiegen.\u00a0<a class=\"a-text-extern\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/Bevoelkerung\/MigrationIntegration\/Einbuergerungen2010210167004.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Jahr 2016<\/a>\u00a0lie\u00dfen sich rund 110.400 Personen einb\u00fcrgern. 57,8 Prozent aller Einb\u00fcrgerungen erfolgten dabei unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit; die Eingeb\u00fcrgerten durften ihre bisherige Staatsangeh\u00f6rigkeit also weiter beibehalten.\u00a0Wer das Recht haben sollte, die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit zu erhalten, wird regelm\u00e4\u00dfig neu ausgehandelt. Insbesondere \u00fcber das Thema der\u00a0<a class=\"a-text-extern\" href=\"http:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/laenderprofile\/254191\/doppelte-staatsangehoerigkeit-zahlen-und-fakten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">doppelten Staatsangeh\u00f6rigkeit<\/a>\u00a0wird immer wieder diskutiert.<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<\/p>\n<dl>\n<dt id=\"footnode1-1\"><a class=\"aa-text-lemmata\" title=\"Zur\u00fcck zum Text\" href=\"http:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/laenderprofile\/256274\/staatsbuergerschaft-und-einbuergerungszahlen?pk_campaign=nl2017-10-11&amp;pk_kwd=256274#fr-footnode1\">1.<\/a><\/dt>\n<dd>Bade, Klaus J. (2004): Sozialhistorische Migrationsforschung. G\u00f6ttingen (Studien zur Historischen Migrationsforschung, Bd. 13).<\/dd>\n<\/dl>\n<p>Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz ver\u00f6ffentlicht.\u00a0<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/3.0\/de\/\" target=\"extern\">by-nc-nd\/3.0\/<\/a><br \/>\nAutoren: Vera Hanewinkel, Jochen Oltmer f\u00fcr bpb.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vera Hanewinkel,\u00a0Jochen Oltmer 20.9.2017 Trotz seiner langen Migrationsgeschichte haben sich Politik und Gesellschaft lange dagegen gewehrt, die Bundesrepublik als Einwanderungsland zu verstehen. 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