Armut entwürdigt und gefährdet unsere Demokratie! Podiumsdiskussion mit Vertretern der demokratischen Parteien in dieser Stadt.
Dienstag, 25.04.2017, 19.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum.

Menschen, willkommen in Waltrop!
by Redaktion
Armut entwürdigt und gefährdet unsere Demokratie! Podiumsdiskussion mit Vertretern der demokratischen Parteien in dieser Stadt.
Dienstag, 25.04.2017, 19.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum.

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Unna (idr). Der Kreis Unna soll zum 1. Januar 2018 die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) von der Stadt Dortmund übernehmen. Der Kreistag hat dem Umzug bereits zugestimmt. Eine entsprechende Anfrage an den Kreis zur Übernahme der Aufgabe hatte das Land NRW Ende letzten Jahres gestellt. Die Betriebskosten trägt das Land.
Dem ZAB fallen alle Aufgaben rund um die Rückführung ausreisepflichtiger Menschen zu – dazu gehören z.B. die Beschaffung von Dokumenten, der Kontakt zu anderen Behörden im In- und Ausland, die ausländerrechtliche Betreuung inhaftierter Ausreisepflichtiger oder auch die Unterstützung der örtlichen Ausländerbehörden. NRW-weit gibt es drei solcher Behörden: in Köln, Bielefeld und bisher in Dortmund.
Die vom Kreis Unna fürs Land betriebene ZAB wird zuständig sein für die Ruhrgebietsstädte zwischen Duisburg und Dortmund sowie für die Kreise Ennepe-Ruhr, Olpe, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, den Märkischen und den Hochsauerlandkreis.
Daneben betreibt der Kreis Unna seit zwei Jahren eine Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Gelände der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen. Dort soll auch die neue Behörde angesiedelt werden.
Infos unter www.kreis-unna.de
by Redaktion
Im Kreishaus in Recklinghausen erhielten am Dienstag 38 Frauen, Männer und Kinder mit der Einbürgerungsurkunde ihre deutsche Staatsbürgerschaft.
Gemeinsam mit Bürgermeistern des Kreises, begrüßte Landrat Cay Süberkrüb die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger.
„Die Einbürgerung zu beantragen, ist ein wichtiger Schritt. Das zeigt den Willen, die eigene Zukunft in dem Land zu gestalten, in dem man zukünftig leben will“, sagte Landrat Cay Süberkrüb. „Dass Sie sich für Deutschland entschieden haben, freut mich in diesen Zeiten besonders. Ich glaube an die Menschen in diesem Land – und damit auch an Sie alle. Wenn wir mutig sind, unseren Verstand einsetzen und aufeinander Acht geben, bleibt Deutschland die sichere Heimat, in der Populismus, Fremdenhass und Rassismus keine Chance haben.“
14 der Eingebürgerten kommen aus Datteln, acht aus Haltern am See, sieben kommen aus Oer-Erkenschwick und neun aus Waltrop. Die neuen deutschen Staatsbürger sind zwischen zehn und 88 Jahren alt, die Hälfte davon ist jünger als 30. Sie stammen aus neun verschiedenen Herkunftsländern, darunter Ruanda, Polen, Thailand, Griechenland und England. 20 von ihnen sind bereits in Deutschland geboren.
Die Ausländerbehörde des Kreises Recklinghausen ist für ausländische Bürger in den Städten Datteln, Haltern am See, Oer-Erkenschwick und Waltrop zuständig.
by Redaktion

Für 14 Tage, bis zum 07.04.2017, zeigen wir „Was ist Zukunft?“ nun in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen. Dank der tollen Unterstützung durch Volker Nolde und einigen seiner Schüler, lief die Installation perfekt ab. Parallel zur Präsentation wird für einige Tage der missio-Truck auf dem Gelände der Schule stehen und für das Thema Flucht sensibilisieren.
Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Lünen
Dammwiese 8
44532 Lünen

“Was ist Zukunft?” ist ein foto-literarisches Projekt der Flüchtlingshilfe Waltrop.
by Redaktion

Wann: 1. April von 10 bis 12 Uhr
Wo: in unserem Büro Rösterstrasse 1
Das Ratsmitglied und die Ortsverbandssprecherin Ingrid Täger lädt ein zum Grünen Frühstück, um in gemütlicher Runde bei Kaffee und Brötchen ins Gespräch über Fragen und Anliegen zu Waltrop und darüber hinaus zu kommen. Vielleicht haben Sie Ideen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge, oder wollen sich einfach nur austauschen. Dazu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen: „Schauen Sie einfach mal bei uns rein, teilen Sie uns mit, wo…der Schuh drückt”, so die Kollegin Täger.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Und Ingrid Träger freut sich natürlich auch auf alle Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe.
by Redaktion
Mit der zentralen Frage „Was haben die Parteien mit unserer Stadt vor?“, veranstaltet der Waltroper Aufbruch einen politischen Frühschoppen, zu dem die Landtagskandidaten der demokratischen Parteien eingeladen wurden.
Ein Thema das diskutiert werden soll und wozu die anwesenden Kandidaten sich erklären sollen, wird die Frage sein, wie Integration von Neuzugewanderten gestaltet werden kann. Was für Konzepte vertreten die Einzelnen, wie soll die Integration in den Arbeitsmarkt gelingen, wie lässt sich das Zusammenleben fördern und welche Fördermöglichkeiten sehen die Kandidaten für den Wohnungsbau.
Ferner werden angesprochen:
– die kommunalen Finanzen,
– Zugang zur (gebühren-) freien Bildung,
– der öffentliche (Nah-) Verkehr, sowie
– Konzepte zur gezielten und nachhaltigen Förderung unserer Wirtschaft.
Sonntag, 09.04.2017,
von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr,
in der Gasstätte Burbaum, Am Kirchplatz 4 in Waltrop.

by Redaktion

Die Ruhr-Universität Bochum setzt sich aktiv und nachhaltig für die Integration von Geflüchteten ein. Wir sind der festen Überzeugung, dass Wissenschaft und Forschung keine Grenzen kennen, und leisten gern unseren Beitrag zur Willkommenskultur.
Sie hat als eine der ersten Universitäten in Deutschland ein Programm etabliert, um Geflüchtete mit akademischem Hintergrund in ein Studium zu führen. In kostenlosen Deutschkursen erwerben Studieninteressierte die für ein Bachelor- oder Masterstudium notwendigen Sprachkenntnisse. Zum Wintersemester 2016/17 konnten sie sich für ein Stipendium für ein Studium in den Natur-, Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften bewerben. Daneben beraten wir gefährdete Nachwuchs-Wissenschaftler und -Akademiker mit Fluchthintergrund bezüglich eines (Gast)Forschungsaufenthaltes sowie weiterer Anschlussmöglichkeiten an der RUB. Außerdem stehen geflüchteten Studierenden, Studieninteressierten und Wissenschaftlern unterschiedliche ehrenamtliche Angebote zur Verfügung. Vielfältige Beiträge aus Forschung und Lehre zum Thema „Flucht und Migration“ erweitern das Angebot.