Urban gardening – viel mehr als Gemüseanbau
Boden lockern und Kompost verteilen, Gemüse anbauen und Werkzeuglager zimmern – Gartenarbeit vermag es auf einzigartige Weise, ein Gefühl von Ortsverbundenheit und „Verwurzelung“ zu vermitteln. Kaum ein Ort ist besser geeignet um miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Daher leisten Kleingärtnervereine und Gemeinschaftsgärten, die ihre Anbauflächen für geflüchtete Menschen öffnen, einen wichtigen Beitrag zur Integration der Menschen, die derzeit in Deutschland Schutz vor Krieg und Gewalt suchen. An solche Gärten richtet sich der Wettbewerb „Gärten der Integration“.

KLICKEN SIE HIER, UM GARTENPROJEKTE UND SIEGER AUS DEM WETTBEWERB KENNENZULERNEN
Der Wettbewerb sucht Projekte und Initiativen, die dem „urbanen Gärtnern“ zuzuordnen sind und die geflüchtete Menschen einbeziehen oder von Geflüchteten initiiert wurden. Dazu gehören Gartenprojekte aller Art, wie z.B. Kleingärtnervereine und Gemeinschaftsgärten mit Flüchtlingsarbeit, Interkulturelle Gärten oder Gärten auf dem Gelände von Flüchtlingsunterkünften.
Im Juni, September und November wird je ein Projekt als „Garten der Integration“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von 500 Euro. Die Einreichungsfrist für die erste Auszeichnung ist der 15. Mai 2017, letzter Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017.
Im Yahoo findet am Dienstag, den 12. September 2017, um 14.00 Uhr die 1. Waltroper Dialogkonferenz zum Thema „Integration durch Bildung und Arbeit“ statt. Die offene Veranstaltung im Rahmen des Bundesprojekts samo.fa wird von Dr. Lale Akgün moderiert. Ziel der Dialogkonferenz.
Dortmund (idr). Der Dortmunder Friedensplatz wird vom 25. bis 27. August wieder zur Bühne für internationales Straßentheater und Weltmusik: Das Micro!Festival nimmt die Zuschauer am letzten Ferienwochenende mit zu einem Streifzug durch die Kultur und die Kulturen. Gruppen und Künstler aus 15 Ländern sorgen für beste Unterhaltung.

