
Das Café

Menschen, willkommen in Waltrop!
by Redaktion
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OneWorldParty am 31. August ab 17.00 Uhr (Einlass 16.00 Uhr) im Pfarrgarten am Haus der Begegnung, Bissenkamp 20, präsentieren werden: Der Eintritt ist frei.

Ein kulturelles Highlight, nicht nur um alte und neue Mitbürger*innen miteinander ins Gespräch zu bringen, sondern ganz besonders wollen wir auch einkommensschwachen Mitbürger*innen mitnehmen.
Dementsprechend werden auch die Preise für Getränke sowie für die internationalen Speisen, die wir an dem Abend kredenzen werden, sehr sozial sein. Wir wollen integrieren und nicht divergieren.
Mit dem Programm ist uns zudem ein interessanter Mix gelungen der musikalisch das Bekannte mit fremden Klängen, das Traditionelle mit modernen Tönen verknüpft. Global beats from around the world – ganz nach dem Motto:
Die Welt ist ein Dorf – und bei uns zu Haus.
Wir freuen uns präsentieren zu dürfen:
den international bekannten Pianisten Aeham Ahmad, der während des Bürgerkriegs in Syrien im Flüchtlingslager Jarmouk mit seinem Piano durch die Straßen zog um den Menschen Hoffnung zu machen, bis sein Klavier von den Islamisten verbrannt, sein Leben bedroht wurde und er fliehen musste,
die Berliner Band IL CIVETTO, ein Weltmusik-Experiment zwischen orientalischen und Latino-Klängen. Global Pop mit Tiefgang – das ist Il Civetto. Nach ihrem Debütalbum vor drei Jahren ist ihre Fangemeinde stetig gewachsen. Es hat sich herumgesprochen, dass Il-Civetto- Konzerte mitreißend und magisch sind. Ein ekstatisch-modernes Musikerlebnis, nie zu brachial, immer tanzbar,
die Waltroper Formation „Walthorpe Sounds“, die sich musikalisch grenzüberschreitend bewegt. In ihren Eigenkompositionen vereint die Gruppe Elemente des afrikanischen Highlife mit Rap-Passagen sowie groovenden Rock- und Popballaden. In ihren Texten werden traditionelle afrikanische Vocals ebenso wie Lyrics von Johann W. v. Goethe und Antonio Machado zitiert und last but not least:
Stillground, ein bluesiges Konzept, angezerrte, akustische Gitarre trifft auf groovigen türkischen Schlagzeugbeat.
Das Open Air Event findet im Pfarrgarten der Gemeinde St. Peter in Waltrop, Haus der Begegnung, Bissenkamp 20, ab 17.00 Uhr (Einlass ab 16.00 Uhr), statt. Der Eintritt ist frei.
by Redaktion
„Müssen wir denn Karten vorbestellen und wie hoch ist denn der Eintritt?“
So oder so ähnlich lauten inzwischen besorgte Anfragen die bei uns selbst aus der ja nun nicht gerade in der Nachbarschaft gelegenen ehemaligen Hauptstadt Bonn eingehen.
Denn mit IL CIVETTO haben wir nach Aeham Ahmad das zweite musikalische Highlight für unser OneWorldParty am 31. August, ab 17.00 Uhr im Pfarrgarten, gewinnen können.
Um die Fragen vorab zu beantworten: Nein, man muss keine Karten vorbestellen, denn der Eintritt ist frei, weil: Wir wollen ja ein Event für Waltrop organisieren, was auch insbesondere für einkommensschwache Mitbürger*innen ein kulturelles Angebot darstellen soll. Dementsprechend werden auch die Preise für Getränke und Speisen sozial akzeptabel sein.

Nun zu der vierköpfigen Kapelle aus Berlin:
Global Pop mit Tiefgang – das ist Il Civetto. Nach ihrem Debütalbum vor drei Jahren ist ihre Fangemeinde stetig gewachsen. Es hat sich herumgesprochen, dass Il-Civetto- Konzerte mitreißend und magisch sind. Ein ekstatisch-modernes Musikerlebnis, nie zu brachial, immer tanzbar – auf Platte, wie im Konzertsaal.
Nach mehreren Deutschlandtourneen mit insgesamt mehr als 300 Konzerten, Auftritten beim MS Dockville, dem Fusion Festival, Montreux Jazz Festival oder dem 3000 Grad-Festival, begeistert die Band inzwischen auch ein internationales Publikum von Istanbul bis Kopenhagen.
Il Civettos Reise begann 2010 in der Berliner U-Bahn. Guerilla-Taktik: für zwei Stationen den Waggon zum Beben gebracht, die Security mit Döner bestochen – dann wieder weiter. In der Berliner Clubszene mit Auftritten im Kater Holzig, Ritter Butzke oder Sisyphos groß geworden, verzeichnete die Band nach ihrem Debütalbum 2015 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.
Und nun Album Nr. 2: Facing the Wall. Geschrieben in Marokko, Griechenland und Andalusien, gesungen auf Englisch, Deutsch und Französisch, aufgenommen in Berlin – mit viel Liebe zum Detail haben il Civetto ihre ekstatisch-magische Spielwiese von der Bühne ein zweites Mal ins Studio getragen.
Dabei hat die verträumte Leichtigkeit des 2016 erschienenen Debütalbums „il Civetto“ der harten Realität Platz eingeräumt: Facing the Wall ist ein zutiefst berührendes Fragment unserer Zeit. Der Ausdruck einer Generation im Umbruch, auf der Suche. Ein Album zwischen Euphorie und Melancholie – schwelgen, schwitzen, tanzen – mit einem Kribbeln im Bauch und weit aufgerissenen Augen.
Il Civetto sind ernster geworden, irgendwie realer, und haben doch ihren ganz eigenen, charakteristischen Sound behalten. Tief berührend, immer tanzbar.
Il Civetto sind:
Lars Löffler-Oppermann: Saxophon/Klarinette/Backing Vocal
Leon Bollinger: Percussion/ Drums
Leon Keiditsch: Main Vocal/Bass
Robert Kondorosi: Gitarre/Backing Vocal
Spotify: https://spoti.fi/2UkcPWy
Youtube: www.youtube.com/user/ilcivetto
Facebook: https://www.facebook.com/ilcivetto/
by Redaktion
Die Flüchtlingshilfe Waltrop veranstaltet am 31.08.2019 wieder ihre OneWorldParty. Und dieses kulturelle Ereignis nimmt nun Konturen an:
Wir freuen uns den international bekannten Pianisten Aeham Ahmad ankündigen zu dürfen, der bei unserer Open Air Veranstaltung im Pfarrgarten am Haus der Begegnung, auftreten wird.
Aeham Ahmad ist ein palästinensisch-syrischer Pianist. Internationale Bekanntheit erlangte er 2014/2015 durch seine öffentlichen Auftritte im Flüchtlingslager Jarmouk – als „Pianist in den Trümmern“ während des Bürgerkriegs in Syrien.

Ab Sommer 2013 war Yarmouk vollständig abgeriegelt, mehr als 100 Menschen verhungerten. Damit wollte sich Aeham nicht abfinden. Er lud sein altes Ukraina-Klavier auf einen Rollwagen und spielte in den Ruinen, um gegen den Hunger zu protestieren und den Menschen in seinem Viertel Hoffnung zu geben. Bis im April 2015 der IS das Viertel unter seine Kontrolle brachte – und Aehams Klavier vor seinen Augen verbrannten.
Ihm blieb nur die Flucht. Über die Türkei, Griechenland und die Balkanroute kam er im September 2015 nach München. Ein Jahr später konnten seine Frau und seine beiden kleinen Söhne nach Deutschland nachkommen. Heute lebt die Familie in Wiesbaden.
Aeham Ahmad wurde 1988 in Yarmouk geboren, einem Vorort von Damaskus. Früh förderte sein blinder Vater sein musikalisches Talent. Mit vier Jahren begann Aeham Keyboard zu spielen, mit sieben erhielt er Klavierunterricht im renommierten Arabischen Institut in Damaskus. Später studierte er Musikpädagogik in Homs. Während des Krieges verletzte ein Granatsplitter die Finger seiner rechten Hand; auch deshalb wird ihm eine Karriere als klassischer Konzertpianist verwehrt bleiben.
Seit seiner Ankunft in Deutschland hat Aeham unzählige Konzerte gegeben, zum Beispiel in Berlin und Bonn, Köln und Stuttgart, in Amsterdam, Rom, Mailand, London und Paris. Er begeistert die Zuschauer*innen mit der Intensität seiner Lieder und der Virtuosität seines Klavierspiels. Stücke von Beethoven und Mozart trägt er vor, aber vor allem auch seine eigenen Kompositionen: fröhliche, traurigen Lieder gegen Hunger und Gewalt.
In München trat er zusammen mit den Sportfreunden Stiller, Judith Holofernes und Herbert Grönemeyer beim „Stars-sagen-Danke-Konzert“ für Flüchtlingshelfer auf. Im Dezember 2015 wurde ihm der Internationale Beethovenpreis für Menschenrechte in Anwesenheit der Pianistin Martha Argerich in der Bundeskunsthalle Bonn verliehen.
Zur Internationalen Frankfurter Buchmesse im Oktober 2017 erschien seine Autobiografie „Und die Vögel werden singen“, verlegt im S. Fischer Verlag (ISBN 978-3-10-397317-4).
Am 16.09.2019 um 13.30 Uhr startet ein weiterer
Deutschkurs für Anfänger/innen mit Vorkenntnissen (A1) in der Volkshochschule Waltrop. Teilnehmen können geflüchtete Erwachsene ab 16 Jahren, die noch keine oder nur geringe Deutschkenntnisse haben. Der Kurs dauert ca. 12 Wochen. Der Kurs fndet von Montag bis Freitag täglich von 13.30 bis 16.30 Uhr im Haus der Bildung und Kultur (VHS) an der Ziegeleistraße 14 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie das lateinische Alphabet beherrschen.
by Redaktion

Sie sind wie viele andere bereit, Ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen unentgeltlich für geflüchtete Menschen bei der Integration in Arbeit und Ausbildung einzusetzen.
Sie haben sich für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und bei uns in Deutschland Zuflucht gesucht haben in hohem Maße engagiert.
Dabei ging es nicht nur um elementare Dinge wie Essen, Trinken, Kleidung und Unterkunft, sondern um das menschliche Miteinander. Sie hören zu und sind für die vielen Menschen in den unterschiedlichsten Situationen da, wenn Sie gebraucht werden.
Sie sind Erklärer, Türöffner, Problemlöser und Unterstützer!
Wir sind dankbar, wenn wir sehen und erleben, wie herzlich und mit wie viel Begeisterung Sie sich für die Menschen einsetzen, die mit der Hoffnung auf eine Zukunft ohne Krieg zu uns kommen.
Wir danken Ihnen für Ihr Engagement, das viele von Ihnen zusätzlich zu ihren eigenen Aufgaben leisten und dennoch als selbstverständlich empfinden. Dieses Engagement verleiht den Betroffenen das Gefühl, dass ihre Anliegen wichtig sind und dass sie gesehen und gehört werden.
Sie sind für unsere Gesellschaft eine wichtige Säule und unverzichtbar!
Die aktuelle Situation zeigt, dass wir weiterhin auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen sein werden. So ist auch künftig jede helfende Hand gefragt.
Ihre Hilfsbereitschaft, Ihre Empathie und Ihr tägliches Engagement ist ein gar nicht zu überschätzender Beitrag zum menschlichen Miteinander in unserer Gesellschaft! Dafür sprechen wir Ihnen unseren Respekt und unsere Anerkennung aus und bedanken uns herzlich bei Ihnen.
Wir wünschen Ihnen viele wertvolle und bereichernde Erfahrungen und Begegnungen und hoffen, dass Sie ihrem Ehrenamt treu bleiben und dass Sie mit Ihrem Handeln weitere Menschen motivieren, sich ebenfalls zu engagieren.
Mit freundlichen Grüßen
*Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW
Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion NRW
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Deutscher Gewerkschaftsbund NRW
Flüchtlingsrat NRW e. V.
Handwerk NRW e.V.
IHK NRW e. V.
Landesintegrationsrat NRW
Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren
Landkreistag NRW
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW
Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW
Städtetag NRW
Städte- und Gemeindebund NRW
unternehmer nrw
Verband Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e. V.
Westdeutscher Handwerkskammertag
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Neue Musikprojekte mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft haben wieder die Chance, von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung gefördert zu werden. Die Bewerbungsphase für die bundesweite „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik‘“ startet jetzt.
Gütersloh, 13. Juni 2019. Die bundesweite „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik‘“ der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung (LMKMS) sucht ab sofort zum zwölften Mal vorbildliche Musikprojekte. Bewerben können sich Projekt-Initiatoren, die durch Musik, Bildende und Darstellende Kunst oder Literatur das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken möchten. Dazugehören können beispielsweise Verantwortliche in Kindergärten, Schulen, Vereinen und Verbänden sowie Stiftungen. Auch die Bewerbungen einzelner Initiativen mit gemeinnützigen Projektpartnern sind sehr willkommen.
Die Projekte sollen zeigen, wie kulturelle Vielfalt gelebt wird und sich sprachliche Hürden durch Musik und die Künste überwinden lassen. Je besser das gelingen kann, desto höher sind die Chancen auf eine Förderung. Außerdem sollten die Kinder und Jugendlichen in allen Phasen des Vorhabens aktiv beteiligt werden. Die LMKMS möchte besonders auch Initiativen für eine Bewerbung begeistern, die sich dafür einsetzen, Geflüchtete zu integrieren.
Für eine vielfältige Gesellschaft
„Musik und Kultur können eine wichtige Brücke der Verständigung bauen. Mit dem Aufruf zur Ideeninitiative möchten wir eine Initialzündung geben für die Entwicklung und Umsetzung neuer Projektideen und viele Einrichtungen und Akteure zum Handeln motivieren“, sagt Liz Mohn, Vorstandsvorsitzende der LMKMS.
Insgesamt stehen in diesem Jahr 100.000 Euro Fördermittel bereit, um maximal 20 Projektideen mit bis zu 7.500 Euro zu fördern. Erst 2018 hatte die LMKMS die Fördermittel verdoppelt, um der Bedeutung des interkulturellen Miteinanders in unserer Gesellschaft noch größere Rechnung zu tragen. Interessierte können sich bis zum 25. September 2019 per Onlineformular auf der Internetseite der LMKMS bewerben: www.kultur-und-musikstiftung.de.
Zu beachten ist, dass die Projekte eine Laufzeit von zunächst sechs Monaten nicht überschreiten sollen. Bereits gestarteten Projekten kann keine Förderung zugutekommen, lediglich neuen Projekten oder mit ergänzenden Bausteinen.
Welche Ideen beim Wettbewerb im vergangenen Jahr überzeugt haben, können Sie auf der Webseite www.kultur-und-musikstiftung.de nachlesen.
Das Wichtigste im Überblick:
„Neue Heimat finden. Auf Vielfalt vertrauen. Im Revier leben.“
Migration und Religionen im Ruhrgebiet. Ausstellung vom 16. Juni bis 14. Juli 2019 Hoesch-Museum, Eberhardstr. 12, 44145 Dortmund
Ausgangspunkt der Ausstellung ist der offizielle rote Faden „Migration,
Integration, Anerkennung“ des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT).
Ohne Migration gäbe es das Ruhrgebiet nicht. Und schon die ersten
Zuwanderer brachten in der Mitte des 19. Jahrhunderts als immaterielles
Gepäck ihre Religionen und Bräuche mit in die Region. Fußballtrikots, ein
Wäschekorb mit Rädern oder ein Notenständer – diese und andere Objekte
sind Ausdruck des durch Migration geprägten religiösen Lebens im
Ruhrgebiet. Anhand von Konflikten und Kooperationen wird ein Streifzug
durch 170 Jahre Ruhrgebietsgeschichte unternommen. Acht große Stelen mit 25 Themen zeigen den Zuzug von Masuren, die Konflikte um evangelisch-katholische Mischehen, Gewerkschaftsarbeit und Gemeindeleben oder die Zwangsmigration im NS-Staat. Die Arbeitsmigration der jüngeren Zeit ist ebenso Thema wie die Zuwanderung aus Osteuropa oder die Veränderung im Stadtbild durch religiöse Bauten.
Für das Hoesch-Museum und im Rahmen des Kirchentages wurde die Ausstellung bei ihrem Auftakt um spannende Exponate erweitert. Zahlreiche Privatpersonen und religiöse Institutionen haben dafür großzügig Leihgaben zur Verfügung gestellt. Drei Hörstationen mit Interviews und ein Medientisch sind ebenfalls nur im Hoesch-Museum zu nutzen. Die Schau ist als Wanderausstellung konzipiert und kann von Vereinen, Kirchengemeinden, Bibliotheken usw. kostenlos über Prof. Traugott Jähnichen (traugott.jaehnichen[@]rub.de), Ruhr Universität Bochum ausgeliehen werden. Die Ausstellung (ohne Vitrinen und Objekte), besteht aus den 8 Roll up-Säulen, ist einfach zu transportieren (Kofferraum reicht) und benötigt zwei Personen beim Aufbau.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (12,00 Euro). Der Eintritt ist frei.
Schulklassenführungen können kostenlos gebucht werden unter 0231 844 58 56 oder fdhm-gs@web.de
Folgende drei Veranstaltungen während des Kirchentages sind kostenlos:
Do, 20.06., 11.00-13.00 Uhr, ThyssenKrupp Info-Center, Oesterholzstr. 127,
44145 Dortmund (neben dem Hoesch-Museum)
Vertrauenssache: Heimat Europa – Heimat Ruhrgebiet.
Podium mit Kornelia Kurowska, Vorsitzende der Stiftung Borussia
Olsztyn/Allenstein, Polen; Uta Schütte-Haermeyer, Fachbereichsleiterin
Migration und Integration, Diakonisches Werk Dortmund und Lünen; Prof. Dr. Gesine Schwan, Politikwissenschaftlerin und Präsidentin Humboldt-Viadrina Governance Plattform gGmbH, Berlin; Luidger Wolterhoff, Stadtrat, Gelsenkirchen; Birgit Zoerner, Sozialdezernentin, Dortmund
Do, 20.06., 16.00-17.00 Uhr, Hoesch-Museum, Eberhardstr. 12, 44145
Dortmund
Vernissage der Ausstellung
Begrüßung: Dr. Norbert Friedrich, Vorstand der Fliedner-Kulturstiftung
Kaiserwerth
Grußwort: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
Grußwort: Ulf Schlüter, Theologischer Vizepräsident der Evangelischen
Kirche von Westfalen
Einführung: Isolde Parussel, Leiterin Hoesch-Museum
Musikalische Umrahmung: Wim Wollner, Saxophon
Fr, 21.06., 15.00-18.00 Uhr
ThyssenKrupp Info-Center, Oesterholzstr. 127, 44145 Dortmund (neben dem Hoesch-Museum)
Vertrauenssache: Glaube als Weg zur Integration? Beispiele aus der
Geschichte des Ruhrgebietes
Podium mit Angelika Müller, Historikerin, Marl; Manfred Rekowski, Präses
Ev. Kirche im Rheinland, Düsseldorf; Thomas Ridder, Kurator Jüdisches
Museum Westfalen, Dorsten; Dr. Hans-Jakob Tebarth, Direktor
Martin-Opitz-Bibliothek, Herne; Dr. Ahmet Toprak, Professor, Dortmund
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Metropole Ruhr (idr). Der Förderfonds Interkultur Ruhr geht in eine neue Runde. Auch 2019 sucht die Initiative des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und des Kulturministeriums NRW unterstützenswerte künstlerische, soziokulturelle und interdisziplinäre Projekte, die sich dem interkulturellen Zusammenleben im Ruhrgebiet widmen und sich für ein solidarisches Miteinander stark machen. Gesucht werden Produktionen im Kontext von Flucht und Migration, die sich für die Zusammenarbeit unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen einsetzen.
Der Förderfonds Interkultur Ruhr richtet sich an alle Sparten und Bereiche des Kulturschaffens sowie der kulturellen Bildung und der Soziokultur. Förderberechtigt sind kommunale und freie Kulturinstitutionen, Vereine, Verbände, Kulturträger sowie Künstler und Künstlerinnen. Ausdrücklich erwünscht ist die gleichberechtigte Beteiligung von Akteuren unterschiedlicher kultureller Hintergründe.
Förderanträge unter 5.000 Euro können jederzeit eingereicht werden. Über sie wird laufend entschieden. Für Vorhaben mit einem höheren Bedarf gibt es Einreichungsfristen am 1. August und 2. Oktober. In den vergangenen drei Jahren sind mehr als 120 interkulturelle Projekte unterstützt worden.
Infos und Antragstellung: https://interkultur.ruhrw